BlackCam Pro - B&W Camera
- 4,2
- Bewertung
- 100.00K
- Installationen
- 0,89 €
- Preis

Analysiert von App-foxy
Wer Schwarzweiß-Fotos nicht erst nachträglich aus Farbbildern herausarbeiten möchte, findet in BlackCam Pro einen angenehm direkten Ansatz. Die Foto-App von XnView konzentriert sich auf Aufnahmen mit monochromer Wirkung und macht daraus kein überladenes Bearbeitungsstudio. Ich öffne sie dann, wenn ich schon beim Fotografieren sehen möchte, ob ein Motiv in Graustufen funktioniert. Genau darin liegt ihr Reiz: Die Entscheidung für Licht, Kontrast und Form fällt vor dem Auslösen und nicht erst später in einer langen Bearbeitung.
Die Anwendung kostet 0,89 € und richtet sich an alle, die eine unkomplizierte Schwarzweiß-Kamera für Android suchen. Im Fotobereich hat sie sich eine durchschnittliche Bewertung von 4,2 bei rund 3.100 Bewertungen erarbeitet; außerdem wurde sie bereits über 100.000-mal installiert. Das sind für mich keine Qualitätsgarantie, aber ein gutes Zeichen dafür, dass die Idee verständlich ist und im Alltag eine eigene Zielgruppe erreicht.
Worauf ich bei einer Schwarzweiß-Kamera achte
Bei einer solchen App zählt für mich nicht die Länge der Funktionsliste, sondern der Moment zwischen Motiv und Aufnahme. Eine gute Lösung muss schnell genug sein, damit eine interessante Szene nicht verschwindet, und die Vorschau muss mir eine verlässliche Vorstellung vom späteren Bild geben. Gerade bei Schwarzweiß-Aufnahmen ist das wichtig, weil Farben als Ablenkung wegfallen. Übrig bleiben Helligkeit, Schatten, Konturen, Oberflächen und der räumliche Aufbau.
Das könnte dir auch gefallen

Windy.com macht Wetterkarten zur Alltagshilfe für draußen
Windy.com macht aus Wetterkarten ein praktisches Planungswerkzeug: Wer Regen, Wind und Gewitter rechtzeitig einschätzen will, spart unterwegs Zeit und unnötige Umwege.

Kahoot! macht aus kurzen Lernpausen gemeinsame Quizmomente
Wenn Lernen zwischen Unterricht, Chat und Feierabend stattfindet, passt Kahoot! erstaunlich gut in den Alltag. Die App macht Wissen schnell spielbar, ohne ihre Schwächen zu verstecken.

Instagram will mehr als Fotos zeigen und fordert dafür unsere Aufmerksamkeit
Zwischen Stories, Reels und endlosen Empfehlungen wird Instagram zur Bühne für Alltag und Aufmerksamkeit. Gerade darin liegen seine größte Stärke und sein wachsender Widerspruch.

Instagram im Alltagstest: Nähe, Entdeckung oder endloser Reiz?
Vom ersten Profil bis zum täglichen Kurzvideo: Instagram passt zu sehr unterschiedlichen Gewohnheiten. Entscheidend ist, ob seine Mischung aus Nähe, Entdeckung und Dauerreiz zu Ihrem Alltag passt.

eBay clever nutzen: Angebote finden und Verkäufe einfacher abwickeln
Mit gespeicherten Suchen, klugen Filtern und einem sauberen Verkaufsablauf wird eBay vom gelegentlichen Marktplatz zum Werkzeug, das im Alltag wirklich Zeit spart.

Von Manor Cafe zu Gossip Harbor: Wann sich der Wechsel lohnt
Wer von vertrauten Drei-Gewinnt-Runden kommt, muss bei Gossip Harbor vor allem den Spielrhythmus neu lernen. Was der Tausch bringt, kostet und für wen er sich rechnet.
Mehr aus unserer Nachrichtenredaktion
Ich prüfe deshalb zuerst, ob die App eine klare fotografische Absicht unterstützt. Eine gewöhnliche Kamera-App nimmt meist in Farbe auf und überlässt die Umwandlung einem späteren Filter. Das ist flexibel, aber beim Fotografieren sehe ich zunächst nicht, ob ein rotes Kleid, eine grüne Wand oder ein blauer Himmel später genügend voneinander getrennt wirken. Eine monochrome Kamera zwingt mich zu einer bewussteren Bildkontrolle.
Der zweite Punkt ist die Alltagstauglichkeit. Ich möchte nicht für jedes spontane Motiv mehrere Menüs durchgehen. Bei einem Spaziergang, auf einem Markt oder beim Fotografieren von Architektur ist eine reduzierte Oberfläche oft hilfreicher als ein vollständiger Werkzeugkasten. Wenn ich dagegen RAW-Dateien, präzise Masken, lokale Korrekturen oder eine ausgearbeitete Bildverwaltung brauche, bewerte ich eine solche Kamera nach anderen Maßstäben.
Auch die Art des Motivs entscheidet. Schwarzweiß lebt von Kontrasten, aber nicht jede Szene gewinnt durch starke Gegensätze. Ein nebliger Morgen kann von sanften Graustufen profitieren, während ein Gebäude mit harten Schatten eher nach klarer Struktur verlangt. Die App ist für mich daher kein automatischer Qualitätsknopf, sondern ein Werkzeug, das eine bestimmte Bildidee schon während der Aufnahme sichtbar macht.
Die Vorschau verändert die Bildentscheidung
Der praktische Vorteil gegenüber einem nachträglichen Filter liegt nicht nur in der Bequemlichkeit. Wenn ich ein Motiv direkt monochrom sehe, achte ich anders auf den Bildausschnitt. Farben ziehen den Blick oft unbewusst an; ohne sie fällt schneller auf, ob eine helle Fläche zu viel Raum einnimmt oder ob sich Linien sauber durch das Bild führen. Das ist ein kleiner, aber wirkungsvoller Wechsel in der Arbeitsweise.
Ein konkretes Beispiel ist ein alltäglicher Weg zur Arbeit. Eine farbige Straßenszene kann zunächst unscheinbar wirken. In der Schwarzweiß-Vorschau erkenne ich dagegen eher die Wiederholung von Fenstern, die Silhouette eines Fahrrads oder den Gegensatz zwischen einer hellen Hauswand und einem dunklen Durchgang. Ich löse dann nicht einfach ein Foto aus, sondern warte auf den Moment, in dem die Formen zusammenpassen.
Mein Tipp ist, nicht nur nach starken Kontrasten zu suchen. Bei Porträts oder alten Fassaden können mittlere Grautöne wichtiger sein als tiefes Schwarz. Ich bewege mich deshalb ein wenig, verändere den Winkel und prüfe, ob sich störende helle Bereiche aus dem Hintergrund entfernen lassen. Diese Arbeit ersetzt kein professionelles Nachbearbeiten, verbessert aber bereits die Auswahl des Motivs.
Wo die App ihre Stärke ausspielt
Die größte Stärke ist ihre klare Spezialisierung. BlackCam Pro ist eine App aus der Kategorie Fotografie, die nicht versucht, gleichzeitig Galerie, Collage-Werkzeug und umfangreiche Bildbearbeitung zu sein. Für mich fühlt sich das sinnvoll an, wenn ich eine bestimmte Aufnahmeidee verfolgen möchte. Ich starte mit dem Gedanken „Dieses Motiv soll als Schwarzweißbild funktionieren“ und bekomme eine Arbeitsweise, die genau darauf ausgerichtet ist.
Besonders gut passt sie zu Architektur, Straßenfotografie, Details von Gegenständen und Situationen mit markanten Lichtflächen. Auch einfache Motive wie eine Tasse am Fenster oder ein Stapel Bücher können interessant werden, wenn Schatten und Kanten sauber zusammenspielen. Die App hilft dabei, solche Strukturen nicht erst am Computer zu entdecken, sondern schon auf dem Display einzuschätzen.
Ein weiterer Vorteil ist der geringe Wechselaufwand. Wer bisher mit der normalen Kamera fotografiert und danach gelegentlich einen Schwarzweiß-Filter verwendet, muss nicht zwingend seinen gesamten Ablauf umstellen. Ich kann die App gezielt für monochrome Motive öffnen und die Standardkamera für Farbfotos behalten. Dadurch bleibt sie ein ergänzendes Werkzeug statt eines vollständigen Ersatzes.
Der Preis von 0,89 € ist in diesem Zusammenhang leicht einzuordnen. Ich bezahle nicht für eine allgemeine Bildbearbeitung mit vielen Bereichen, sondern für eine fokussierte Kamera-Idee. Wer regelmäßig Schwarzweiß fotografiert, kann diesen kleinen Betrag als günstigen Einstieg sehen. Wer nur einmal im Monat ein Farbfoto umwandeln möchte, wird den Mehrwert wahrscheinlich geringer empfinden.
Ein sinnvoller Ablauf für bessere Ergebnisse
Ich würde die App nicht einfach öffnen und jedes Motiv sofort aufnehmen. Zuerst suche ich nach einer klaren Hauptform. Das kann die Silhouette einer Person, eine Treppe oder ein Schattenwurf sein. Danach prüfe ich, ob sich Vordergrund und Hintergrund ausreichend voneinander abheben. Wenn alles in einem ähnlichen Helligkeitsbereich liegt, wirkt das Bild schnell flach, selbst wenn die Szene in Farbe interessant aussieht.
Bei starkem Sonnenlicht achte ich auf ausgefressene helle Stellen und sehr dunkle Flächen. Bei bedecktem Himmel suche ich eher nach Texturen: Rinde, Beton, Stoff oder verwittertes Holz können in Graustufen viel Charakter bekommen. Ein nicht offensichtlicher Vorteil der direkten Vorschau ist dabei, dass ich die Farbe nicht mehr als Entscheidungshilfe missbrauche. Ich beurteile die Szene nach dem, was im fertigen Bild tatsächlich übrig bleibt.
Für Porträts würde ich außerdem auf den Hintergrund achten, bevor ich mich auf das Gesicht konzentriere. Helle Flecken hinter dem Kopf oder unruhige Linien können in Schwarzweiß stärker auffallen als in Farbe. Ein Schritt zur Seite verändert oft mehr als eine spätere Filterwahl. Diese kleine Bewegung gehört für mich zum Fotografieren mit der App dazu.
Wer Bilder für soziale Netzwerke oder private Nachrichten aufnimmt, profitiert von diesem schnellen Ablauf. Die App ist auch interessant für Lernende, die verstehen möchten, warum manche Fotos in Schwarzweiß funktionieren und andere nicht. Sie macht die Bildanalyse nicht theoretisch, sondern zeigt sie unmittelbar im Suchbild.
Was ich an der Konzentration schätze
Viele Kamera-Apps wollen möglichst viele Situationen abdecken. Das kann praktisch sein, führt aber auch dazu, dass man vor dem Auslösen über Einstellungen, Modi und Bearbeitungsoptionen nachdenkt. Bei einer spezialisierten Schwarzweiß-Kamera ist die Entscheidung früher und klarer: Das Bild wird als monochrome Komposition geplant. Für spontane kreative Übungen ist das eine angenehme Begrenzung.
Diese Begrenzung ist zugleich ein Lernwerkzeug. Wenn ich ein Motiv nur in Farbe fotografiere, kann ich mich später immer auf einen Filter verlassen. Mit der monochromen Vorschau muss ich stärker auf Licht und Formen achten. Nach einigen Aufnahmen merke ich eher, welche Hintergründe zu unruhig sind und wann ein Schatten tatsächlich Tiefe erzeugt. In dieser Hinsicht ist die App nicht nur eine Kamera, sondern auch eine kleine Schule für visuelle Entscheidungen.
Wann eine andere Lösung besser passt
Die Spezialisierung kann für manche Nutzer zu eng sein. Wer eine Kamera für Familienfotos, Urlaubsbilder und spontane Farbaufnahmen sucht, wird mit der normalen Systemkamera wahrscheinlich schneller ans Ziel kommen. Eine zusätzliche Schwarzweiß-App bedeutet dann einen weiteren Schritt und möglicherweise auch eine weitere Galerie von Bildern. Wenn monochrome Fotos nur selten vorkommen, ist ein Filter in der bereits verwendeten Kamera oder Galerie bequemer.
Auch für ambitionierte Nachbearbeitung würde ich eine umfassendere Foto-App vorziehen. Wenn ich Helligkeitsbereiche selektiv bearbeiten, einzelne Bildzonen maskieren oder eine große Sammlung systematisch organisieren möchte, brauche ich ein Werkzeug mit einem anderen Schwerpunkt. BlackCam Pro ist für die Aufnahmeentscheidung stark, aber ich würde sie nicht als vollständigen Ersatz für ein spezialisiertes Bearbeitungsprogramm betrachten.
Der Unterschied zu einer Kamera-App mit vielen manuellen Einstellungen ist ebenfalls wichtig. Wer Belichtungszeit, Fokus, Weißabgleich und andere Aufnahmeparameter möglichst detailliert kontrollieren möchte, sollte die jeweilige Alternative nach diesem Anspruch auswählen. Bei BlackCam Pro steht für mich die monochrome Bildidee im Vordergrund, nicht die vollständige technische Steuerung jeder Aufnahme.
Ein weiterer Trade-off betrifft die Nachbearbeitung. Die direkte Schwarzweiß-Vorschau verhindert, dass ich später noch aus einer farbigen Originalaufnahme zwischen verschiedenen Umwandlungen wählen kann. Für spontane und konsequente Projekte ist das ein Vorteil. Für wichtige Motive, bei denen ich später verschiedene Looks vergleichen möchte, fotografiere ich lieber zusätzlich mit einer Kamera, die das Farboriginal bewahrt.
Für wen sich der Wechsel lohnt
Der Wechsel lohnt sich besonders für Menschen, die beim Fotografieren bewusster komponieren möchten. Dazu gehören Einsteiger, die den Einfluss von Licht und Kontrast lernen wollen, ebenso wie Nutzer, die regelmäßig Straßen- oder Architekturfotos machen. Auch wer eine kleine Serie mit einheitlicher monochromer Stimmung plant, kann von der konsequenten Vorschau profitieren. Die App eignet sich dabei eher als fokussiertes Werkzeug für bestimmte Spaziergänge oder Projekte als als einzige Kamera auf dem Smartphone.
Weniger passend ist sie für Nutzer, die möglichst viele Bilder in Farbe aufnehmen und erst später entscheiden möchten. Dasselbe gilt für Personen, die ihre Fotos direkt in umfangreichen Alben verwalten oder mit vielen Bearbeitungsschritten weiterverarbeiten wollen. In solchen Fällen ist eine vielseitigere Kamera-App meist die bessere Hauptlösung, während BlackCam Pro höchstens als kreative Ergänzung interessant bleibt.
Vor der Installation würde ich außerdem prüfen, ob das eigene Gerät die nötige Android-Version unterstützt. Die App läuft ab Android 6.0. Auf einem kompatiblen Gerät ist der Einstieg unkompliziert, aber die persönliche Eignung hängt stärker vom gewünschten Arbeitsablauf ab als von der bloßen technischen Möglichkeit.
Was der Wechsel im Alltag kostet
Der finanzielle Aufwand ist gering, der eigentliche Preis liegt eher in der Umgewöhnung. Ich muss daran denken, vor dem Fotografieren die passende Kamera zu öffnen, und ich sollte akzeptieren, dass nicht jedes Motiv automatisch besser aussieht, nur weil es monochrom aufgenommen wird. Wer bisher alles mit einer einzigen Standardkamera erledigt, empfindet diesen zusätzlichen Schritt vielleicht als unnötig.
Dem steht ein kreativer Gewinn gegenüber. Die bewusste Entscheidung vor dem Auslösen kann dazu führen, dass ich weniger beliebige Fotos mache. Statt mehrere farbige Varianten aufzunehmen und später auszusortieren, suche ich gezielter nach einer Szene mit überzeugender Struktur. Das spart nicht unbedingt Zeit bei jedem einzelnen Bild, kann aber die Qualität meiner Auswahl verbessern.
Ich würde für wichtige Aufnahmen einen einfachen Sicherheitsgedanken beachten: Wenn das Motiv nur einmal vorkommt und die Farbversion später noch nützlich sein könnte, verwende ich lieber zusätzlich die normale Kamera. Für eine Übung, einen Spaziergang oder eine bewusst monochrome Serie kann ich dagegen vollständig mit BlackCam Pro arbeiten. Dieser Unterschied zwischen kreativer Festlegung und dokumentarischer Sicherheit ist entscheidend.
Die App ist mit der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren außerdem niedrigschwellig für die ganze Familie. Praktisch bedeutet das nicht, dass jedes Kind automatisch gute Fotos macht, aber die Anwendung eignet sich für gemeinsame Fotoübungen ohne eine höhere Altersbarriere. Bei Kindern würde ich den Schwerpunkt auf Formen, Schatten und das Beobachten legen, nicht auf technische Einstellungen.
Mein Urteil zur Schwarzweiß-Fotografie mit BlackCam Pro
In meiner Nutzung überzeugt mich BlackCam Pro vor allem dann, wenn ich schon beim Fotografieren eine klare monochrome Richtung einschlagen möchte. Die Anwendung von XnView ist kein Ersatz für jede Kamera und kein umfassendes Studio für die spätere Bildbearbeitung. Sie ist eine spezialisierte Foto-App, die den entscheidenden Moment nach vorne holt: Ich sehe die Szene in Graustufen, bevor ich sie festhalte.
Die aktuelle Version 1.73 zeigt, dass die App als eigenständiges Werkzeug weitergeführt wird. Zusammen mit dem niedrigen Preis und der vorhandenen Nutzerbasis ergibt sich für mich ein stimmiges Angebot, sofern Schwarzweiß-Fotografie nicht nur eine gelegentliche Spielerei ist. Die Bewertung von 4,2 wirkt dabei passend zu meinem Eindruck: Die Idee ist klar und nützlich, aber ihre enge Ausrichtung wird nicht jeden überzeugen.
Meine Empfehlung fällt deshalb bewusst geteilt aus. Wenn du häufig auf Kontraste, Schatten, Linien und Texturen achtest, würde ich dir die App empfehlen. Starte mit einem Spaziergang und fotografiere nur Motive, die auch ohne Farbe eine erkennbare Struktur besitzen. Du wirst schnell merken, ob dir die direkte Vorschau hilft, bessere Entscheidungen zu treffen.
Wenn du dagegen eine einzige Kamera für alle Situationen suchst, Farboriginale bewahren möchtest oder umfangreiche Bearbeitung direkt auf dem Smartphone erwartest, bleibst du mit einer vielseitigeren Alternative wahrscheinlich zufriedener. Für mich ist BlackCam Pro am stärksten, wenn ich sie nicht als Allzweckkamera behandle, sondern als bewusst gewähltes Werkzeug für Schwarzweiß-Fotografie mit unmittelbarer Bildkontrolle.
Unterm Strich würde ich sie einem Freund empfehlen, der sich auf monochrome Bilder konzentrieren und beim Auslösen weniger nachträglich reparieren möchte. Der kleine Preis senkt die Einstiegshürde, während die klare Begrenzung die wichtigste Frage offenlegt: Sieht dieses Motiv auch ohne Farbe wirklich interessant aus? Wenn du diese Frage gern direkt beim Fotografieren beantwortest, passt die App sehr gut zu dir.
Häufig gestellte Fragen zu BlackCam Pro - B&W Camera
01Was ist BlackCam Pro – B&W Camera und für wen eignet sich die App?
BlackCam Pro – B&W Camera ist eine speziell auf Schwarz-Weiß-Fotografie ausgerichtete Kamera-App für Android und iOS. Sie richtet sich an Nutzer, die ihren Bildern bereits bei der Aufnahme einen klassischen, künstlerischen oder kontrastreichen Look verleihen möchten. Statt Fotos erst nachträglich aufwendig zu bearbeiten, können verschiedene monochrome Stile direkt im Sucher ausprobiert und anschließend gespeichert oder geteilt werden.
02Welche Funktionen bietet BlackCam Pro für Schwarz-Weiß-Fotos?
Die App konzentriert sich auf kreative monochrome Aufnahmen und stellt dafür mehrere Schwarz-Weiß-Filter beziehungsweise Looks bereit. Je nach Version können Nutzer unter anderem Kontrast, Helligkeit, Vignettierung und weitere Bildeffekte anpassen. Praktisch ist die Live-Vorschau, mit der sich die Wirkung schon vor dem Auslösen beurteilen lässt. Dadurch eignet sich BlackCam Pro besonders für Porträts, Architektur, Straßenfotografie und stimmungsvolle Alltagsszenen.
03Kann ich bereits vorhandene Fotos mit BlackCam Pro bearbeiten?
Ja, BlackCam Pro ist nicht ausschließlich auf die integrierte Kamera beschränkt. In der Regel lassen sich auch Bilder aus der Gerätegalerie importieren und anschließend mit den verfügbaren Schwarz-Weiß-Filtern sowie weiteren Anpassungen bearbeiten. Das ist hilfreich, wenn bereits aufgenommene Fotos einen monochromen Stil erhalten sollen. Vor dem Download sollte dennoch geprüft werden, ob die gewünschte Import- und Exportfunktion auf dem eigenen Gerät unterstützt wird.
04Ist BlackCam Pro kostenlos oder entstehen zusätzliche Kosten?
BlackCam Pro ist eine kostenpflichtige beziehungsweise werbefreie Pro-Anwendung oder wird je nach Plattform mit unterschiedlichen Kaufbedingungen angeboten. Der genaue Preis, mögliche In-App-Käufe und die enthaltenen Funktionen können sich im Google Play Store und im Apple App Store unterscheiden. Nutzer sollten deshalb vor der Installation die aktuelle Store-Beschreibung prüfen. Besonders wichtig ist, ob alle Filter und Bearbeitungsoptionen bereits im Kauf enthalten sind.
05Welche Berechtigungen benötigt BlackCam Pro und werden meine Fotos online hochgeladen?
Für die wichtigsten Funktionen benötigt BlackCam Pro normalerweise Zugriff auf die Kamera sowie auf Fotos oder den Gerätespeicher, wenn Bilder importiert oder gespeichert werden sollen. Ein Zugriff auf das Mikrofon ist für reine Fotoaufnahmen üblicherweise nicht erforderlich. Ob Daten online verarbeitet werden, hängt von der jeweiligen Version und Datenschutzrichtlinie ab. Vor der Nutzung empfiehlt es sich, die angeforderten Berechtigungen und die Datenschutzerklärung im jeweiligen App Store zu kontrollieren.
Vorteile
- Viele manuelle Einstellungen für Belichtung
- Kontrast und Schärfe
- Live-Schwarzweißfilter ermöglichen eine bessere Bildkomposition vor der Aufnahme
- Unterstützt verschiedene Seitenverhältnisse für kreative Fotoformate
- Bietet dezente Film- und Körnungseffekte für einen analogen Look
- Aufgeräumte Oberfläche erleichtert das schnelle Fotografieren
Nachteile
- Einige Funktionen wirken für Einsteiger zunächst erklärungsbedürftig
- Die Vorschau kann bei aufwendigen Filtern ältere Geräte stärker belasten
- Für farbige Fotografie ist eine zusätzliche Kamera-App erforderlich
- Nicht jeder Filter passt zu allen Motiven und Hauttönen
- Der Funktionsumfang ist im Vergleich zu modernen Kamera-Apps begrenzt
BlackCam Pro - B&W Camera
Galerie












